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Über die Möglichkeit interstellarer Kommunikation und Raumfahrt

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Die Hintergrundfeldtheorie

Aber gerade diese spannende Diskussion um die Natur der Dinge führte mich zu der Frage, ob wir tatsächlich alleine im Universum sind und – wenn nicht – ob wir uns gegenseitig besuchen oder auch nur miteinander kommunizieren können.

Das erste Ergebnis meiner diesbezüglichen Überlegungen war ein Modell, die sogenannte «Hintergrundfeldtheorie» [2]. Sie ist imstande, mit einfachen Mitteln, die sich allen physikalischen Anstrengungen bisher entziehende Trägheit zu erklären, sowie die Gravitation auf eine simple Weise mit dem Elektromagnetismus zu verbinden. Bei der Entwicklung dieses Modells, stiess ich ferner auf die Möglichkeit, Prinzipien vorherzusagen, die ein interstellares Raumschiff erfüllen muss, um in der Lage zu sein, zu fernen Sternensystemen zu gelangen.

Zu meiner Verblüffung war dies relativ einfach: Prinzipiell besteht dieses «Hintergrundfeld» aus virtuellen Gravitonen und Strings, die eine durchgehende Matrix bilden. Da alle Materie mit dem Hintergrundfeld wechselwirkt, ist sie einem Widerstand ausgesetzt, der sich uns als «Trägheit» offenbart. Die kürzlich von E. E. Podkletnov [3] mit einem Superleiter in Finnland entdeckte Antigravitation (Gravitationsschwächung) erklärt sich  mit dem Modell des Hintergrundfeldes simpel, als eine eingeleitete Umwandlung von virtuellen Gravitonen in virtuelle Photonen, so dass das Gravitationsfeld immer schwächer und das elektromagnetische Feld immer stärker wird (vgl. SZ 5/2001). Es wird im Endeffekt Gravitation in Elektromagnetismus umgewandelt. Antigravitation ist also lediglich das Resultat einer fehlenden Anziehung.

Das Hintergrundfeld besteht, wie jedes Feld auch, aus Feldlinien, und zwischen den Feldlinien existiert die Absolute Leere. Die Absolute Leere erzeugt keinen Widerstand, so dass in ihr theoretisch eine unendliche Geschwindigkeit möglich ist. Es ist vermutlich relativ einfach - Experimenten über den Tunnel-Effekt folgend (vgl. SZ 5/2000)- Absolute Leere zu erzeugen, indem etwa vor einem Raumschiff der interstellare Raum mit konzentrierten elektromagnetischen Wellen (z. B. Mikrowellen) überflutet wird. Die Wellen drängen dabei die Feldlinien des Hintergrundfeldes auseinander und das Raumschiff gleitet auf der Wellenfront ohne jeglichen Widerstand durch den Raum - theoretisch bis zu einer unendlichen Geschwindigkeit. [4]

Anderenorts [5] habe ich eine Theorie des Hyperraums entwickelt, die sich unter anderem auf den bereits weiter oben beschriebnen Casimir-Effekt stützt. Demnach käme für eine interstellare Raumfahrt nicht nur das Hintergrundfeld in Frage, sondern auch das Quantenvakuum: Bei Null Grad Kelvin offenbart sich uns der makroskopische Hyperraum. Das scheinen jedenfalls die merkwürdigen Quanteneigenschaften der Materie bei fast Null Grad Kelvin und der Casimir-Effekt zu beweisen. Es gibt offenbar eine Kraft, die auf Materie einen Sog ausübt und die direkt aus dem Quantenvakuum entspringt. Folgen wir dieser Kraft, begeben wir uns in den Hyperraum - ein Ort, der für die Raumfahrt genutzt werden könnte.

Wenn wir etwa in einer Wasserstoffbombe superkaltes Bose-Einstein-Kondensat komprimieren, entstehen bei Null Kelvin keine gewöhnlichen Fusionsprodukte (z. B. Helium) mehr, sondern die Materie verdichtet sich zu superschwerer Materie, analog zu einem Neutronenstern oder einem kleinen Schwarzen Loch. Die so erzeugte superschwere Materie wird durch die enorme Wucht der Explosion aus unserem dreidimensionalen Raum geschleudert und in das überdimensionale Quantenvakuum befördert. Der Grund dazu liegt verborgen in der Mikrostruktur des Raumes, die nicht mehr geradlinig, sondern chaotisch ist und dessen Natur unsere Vorstellungskraft bei weitem übertrifft.

 

  
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