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Laut Planck gibt es einen Hyperraum, der alle Energie aufnimmt, die der dreidimensionale Raum nicht mehr auffangen kann. Der Hyperraum ist wie unser Raum, nur hat er offensichtlich mehr Dimensionen.- was übrigens mit der multidimensionalen Auffassung des 2000 verstorbenen Northeimer Physikers Burghardt Heim [6] übereinstimmt [7]. In zwei neuen Artikeln[8, 9] ist es mir letztendlich gelungen, anhand der Gravitations- und der Coulombschen Konstante zu beweisen, dass einerseits die Gravitation eine kombinierte Kraft ist, die der neuen Gleichung nach durch Vakuumtechnologie manipuliert werden kann, und andererseits, dass die Raumzeit und das Quantenvakuum zwei verschiedene Räume sind. Der Hyperraum wäre also das ideale Medium zur Bewältigung galaktischer Entfernungen. Nur ein Millimeter im Hyperraum könnte unter Umständen viele Lichtjahre im dreidimensionalen Raum entsprechen. Die, oben erwähnte Hyperraum- bzw. Vakuumtechnologie, verbunden mit der Gravitations- und Hintergrundfeldtechnologie, wäre für uns das ideale Mittel, um das gesamte Universum in relativ kurzer Zeit zu bereisen. [10] Projekt «Menschheit» Es gibt viele Anhaltspunkte, die uns zeigen wollen, dass die Physik noch immer in den Kinderschuhen steckt. Wir dürfen daher nie wieder den groben Fehler begehen zu verkünden, sie wäre schon bald vollendet oder das Unbekannte sei nicht möglich. Es ist jedoch nicht so, dass wir noch viele Millionen Jahre Evolution abwarten müssen, um die wirkliche Natur der Dinge zu begreifen. Ganz im Gegenteil: Wir können die Realität zu jeder Zeit begreifen, insofern wir dazu bereit sind. Unser Problem ist es, dass wir uns vorstellen, wir würden alles Wissenswerte erfahren. Nichts falscher als das! Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass, genauso wie das Römische Reich an seinem eigenen Reichtum unterging, wir an unserem eigenen Wohlstand untergehen könnten, wenn wir nicht begreifen, warum wir überhaupt existieren. Eine gute Lösung, um unseren eigenen Untergang zu vermeiden, wäre der Sprung ins All. Nur so können wir alle Menschen auf der Erde für eine gemeinsame Sache engagieren und erreichen, dass wir alle untereinander helfen, Technologien zu entwickeln, die es uns erlauben, zu fernen Sternen zu gelangen oder mit noch ferneren Wesen zu kommunizieren. Das würde uns allen zugute kommen und keinem schaden. Die Weichen stehen gut, um dem Projekt Menschheit zum Erfolg zu verhelfen. Nach biblischer Sicht gab uns Gott die Freiheit, nach unserem eigenen Willen zu handeln. Mag man nun einer solchen religiösen Auffassung folgen oder auch nicht - im Endeffekt sind wir es also selber, die das grosse Projekt «Menschheit» in die Annalen der Kreation niederschreiben.
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